So können (n)immersive Erfahrungen aussehen: Leuchtende Farben und funkelnde Lichtreflexionen, die ins Unterbewusstsein dringen und alle Eure Sinne stimulieren. Mit Liebe zum Detail versuchen wir lauschige Plätzchen, verrückte Floors und spacige stages zu schaffen. Wir laden Euch ein, an den unzähligen skurril dekorierten Stationen Halt zu machen und in die Welt des Nimmermeer einzutauchen. Auf den Fotos könnt ihr bestaunen, wie cool das Nimmermeer aussehen kann!
This is what (n)immersive experiences can look like: Bright colors and sparkling light reflections that penetrate the subconscious and stimulate all your senses. With attention to detail, we try to create cozy spots, crazy floors and spacey stages. We invite you to stop off at the countless whimsically decorated stations and immerse yourself in the world of Nimmermeer. In the photos you can marvel at how cool the Nimmermeer can look!
Edition 3: Welcome to the Loop
Werte Reisende, wir freuen uns, dass Sie sich für die intergalaktische Mondreise mit dem Space Train 1578 → Mond Hbf entschieden haben. Leider kam es zu einem außerplanmäßigen Halt in „Klein-
Spaceow“ im Uckerall, wo wir aller Wahrscheinlichkeit nach in einen Loop eingesaugt wurden.
Um einen Ersatzverkehr wird sich bemüht. Wir bitten höflichst um Entschuldigung.
Ihre SVG – Space-Verkehrs-Gemeinschaft
Und so kam es, dass 200 verwirrte Reisende in einem weirden Kaff (irgendwo im Space) kollektiv auf den Ersatzverkehr zum Mond warteten.











Edition 2: Mondfest
Holy Mola! Herzlich Wilkommen zum Mondfest, hier auf der Mondfischinsel im Nimmermeer.
Der Mondfisch “Mola Mola” lädt zum Tanze. 1000 pinke Herzen sprühen durch die Luft, denn es ist eine einzigartige Liebesgeschichte, die uns alle auf der Insel zusammenbringt. Mond und Mola lieben sich und wir wollen dabei helfen, die Liebesbotschaften hinauszufunken.
Dafür strömen wir zahlreich in den Hafen des Nimmermeers und bestaunen Mola City – bunt geschmückt, es wird wild gefeiert und gefunkt!
Auf ein zauberhaftes Mondfest. Auf die Liebe. Let‘s funk.













Edition 1: Die Zeit, ein sonderbar Ding
Zeit – als abstrakte Größe – im Raum erlebbar, erfahrbar, spürbar machen. Eine Geschichte von Zeit und der Suche nach Erkenntnis.
Festivalbesucher*innen konnten sich auf eine Rätseltour begeben, die nach und nach die Tagebucheinträge der Zeitwissenschaftlerin Helea Balsofil offenbahrte. Das Gelände war gestalterisch in verschiedene Bereiche aufgeteilt, in denen sich die Zeit unterschiedlich verhielt: schnell und langsam, vorwärts und rückwärts und Zeit als Illusion.







