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Da bist du ja wieder! Du möchtest etwas mehr über uns erfahren, wissen, wie das Nimmermeer entstanden ist und wie zum heiligen Mola wir erst auf einer Reise zum Mond und jetzt in der NimmerMall® landen konnten? Dann hast du dich richtig durchgeklickt – gleich wirst du um einiges schlauer sein. Wir sind ein Kollektiv aus Freund*innen mit einem Händchen für gediegene Festlichkeiten, einem ausgeprägten Sinn für musisches Entertainment und nicht zuletzt einem Hang zu allem, was komisch ist. 2021 kam uns erstmals die Idee, diese drei Vorlieben in Form einer überdimensionalen Hausparty zu kombinieren und ein Fest ganz nach unserem Stil zu feiern. Ort des erstmaligen Geschehens sollte das Hause Handrich sein; Mama und Papa Handrich wurden in den Urlaub geschickt und der Party-Spaß konnte beginnen. Mit viel Liebe zum Detail begaben wir uns auf die Suche nach der verlorenen Zeit, verwandelten das Handrische Wohnzimmer in eine Zeitkapsel und tanzten durch ehemalige Kinderzimmer in den Garten, bis wir kein Zeitgefühl mehr hatten. Am liebsten hätten wir die Zeit angehalten – so schön, so GRANDE war es mit euch. Es floss so viel Herzblut und Leidenschaft in Story, Deko und Programm der ersten Nimmermeer-Party, dass schnell klar war: Daraus könnte auch ein ganzes Festival werden. Also schlossen sich weitere Fischies unserem gemütlichen Schwarm an und die Vorbereitungen für die zweite Auflage kamen ins Rollen. Es sollte eine noch verrücktere Sause werden – das familiäre Flair wollten wir dabei unbedingt beibehalten. 2022 verschlug es uns nach Meudelfitz ins Wendland: An Bord der RV Frequenzia führte uns unsere Mission durch die unergründlichen Tiefen des Nimmermeers, vorbei an verwunschenen Korallengärten, auf die Fährte des sagenumwobenen Mola-Fischs, der – wie wir herausfanden – in den Mond verliebt war. Zwischen Mond und Mola-Fisch funkte es gewaltig, und eine solche Liebe musste gefeiert werden! Das zweite Nimmermeer wurde zu einem Fest der Liebe; ausgelassen zelebrierten wir länger und lauter als die Polizei erlaubt – leider im wahrsten Sinne des Wortes. Nach diesem Fest mussten wir erstmal durchatmen. Wir nahmen uns bewusst Zeit, um nachzuspüren, zu reflektieren und unsere Strukturen weiterzuentwickeln. Seitdem organisieren wir uns nach dem Soziokratiemodell in verschiedenen Arbeitsgruppen und treffen unsere Entscheidungen im Konsent. 2024 hieß es dann endlich: Aufbruch zur großen Mission – die Reise zum geliebten Mond. Doch wie das bei intergalaktischen Vorhaben nun mal so ist, lief nicht alles nach Plan. Der Space Train 1578 Richtung Mond HBF geriet unvorhergesehen in einen Loop und musste im beschaulichen Klein Spaceow im Uckerall zwischenlanden. Ursache war – wie sich herausstellte – ein Defekt in Schaumtrauts Waschlsalon. Die bereitstehende Ersatzrakete war leider auch nicht mehr ganz im Schuss, sodass schnell klar wurde: Nur durch exzessives Abspacen konnte genug Ultra-Spektralsprit generiert werden, um die Mission fortzusetzen. Und was sollen wir sagen – ihr habt geliefert! Mit vereinten Kräften wurde genügend Energie freigesetzt, sodass die Rakete schließlich doch noch erfolgreich Richtung Mond starten konnte. Nach diesem fulminanten Wochenende im Uckerall brauchten wir erneut eine Verschnaufpause. Wir nutzten die Zeit, um Kräfte zu sammeln und uns auf die Suche nach einem neuen Zuhause fürs Nimmermeer zu begeben – denn der alte Ort in der Uckermark stand uns leider nicht mehr zur Verfügung. Diese Phase brachte frischen Wind: Viele neue Crew-Mitglieder fanden ihren Weg an Bord und verstärkten unser Kollektiv mit Tatendrang, Ideen und ganz viel Herz. Mittlerweile besteht unsere Crew aus über 50 engagierten Menschen, die gemeinsam daran arbeiten, das Nimmermeer weiter wachsen zu lassen. Ganz ohne Eskalation ging es aber natürlich nicht: Weil ein Jahr Pause dann doch ein bisschen zu lang erschien, haben wir kurzerhand ein Sommerfest auf dem Spörgelhof nahe Bernau geschmissen – quasi als 5. Geburtstag vom Nimmermeer.
Und nun? Mit der Klingemühle in Friedland (Brandenburg) haben wir einen neuen Ort gefunden, an dem das nächste Kapitel geschrieben wird. Hier entsteht die größte NimmerMall der Superlative aller Zeiten. Macht euch bereit – wir sind schon mitten in den Vorbereitungen und können es kaum erwarten, euch wieder in unsere Welt zu entführen…
There you are again! You want to learn a bit more about us, find out how Nimmermeer came to be, and how in the holy Mola we ended up first on a trip to the moon and now in the NimmerMall®? Then you clicked on the right thing – you’re about to get a whole lot smarter.
We are a collective of friends with a knack for proper festivities and visuals, a strong sense for musical entertainment, and, last but not least, a soft spot for all things quirky.
In 2021, we first had the idea to combine these three passions in the form of an oversized house party, celebrating exactly in our own style. The venue for this inaugural event was to be the Handrich household; Mama and Papa Handrich were sent off on vacation and the party fun could begin. With a lot of love for detail, we set off in search of lost time, transformed the Handrich living room into a time capsule, and danced through former childhood bedrooms out into the garden until we lost all sense of time. We would have loved to stop time altogether – it was that beautiful, that GRANDE with you guys.
So much heart, soul, and passion went into the story, decor, and lineup of the first Nimmermeer party that it quickly became clear: this could easily turn into a whole festival. So, more little fishes joined our cozy school, and preparations for the second edition got rolling. It was supposed to be an even crazier bash – but we absolutely wanted to keep that familiar, intimate vibe.
In 2022, we ended up in Meudelfitz in the Wendland region: Aboard the RV Frequenzia, our mission took us through the unfathomable depths of the Nimmermeer, past enchanted coral gardens, on the trail of the legendary Mola fish, who – as we found out – was in love with the moon. Sparks really flew between the moon and the Mola fish, and a love like that had to be celebrated! The second Nimmermeer became a festival of love; we partied longer and louder than the police allow – unfortunately in the truest sense of the word.
After that party, we needed to take a breather. We deliberately took some time to tune in, reflect, and further develop our structures. Since then, we’ve organized ourselves according to the sociocracy model in various working groups and make our decisions by consent.
In 2024, it was finally time: liftoff for the big mission – the journey to the beloved moon. But as is the case with intergalactic endeavors, not everything went according to plan. Space Train 1578 towards Moon Central Station unexpectedly got caught in a loop and had to make a pit stop in tranquil Klein Spaceow in the Uckerall. The cause – as it turned out – was a malfunction in Schaumtraut’s laundromat. The backup rocket on standby wasn’t exactly in prime condition either, so it quickly became clear: only through excessive space-raving could enough Ultra-Spectral Fuel be generated to continue the mission. And what can we say – you guys delivered! By joining forces, enough energy was released that the rocket was ultimately able to launch successfully towards the moon.
After this brilliant weekend in the Uckerall, we needed another breather. We used the time to gather our strength and start searching for a new home for Nimmermeer – because the old spot in the Uckermark was unfortunately no longer available to us.
This phase brought a breath of fresh air: lots of new crew members found their way on board and strengthened our collective with drive, ideas, and a whole lot of heart. By now, our crew consists of over 50 dedicated people working together to keep Nimmermeer growing.
Of course, we couldn’t go completely without a little escalation: because a one-year break seemed a little too long, we simply threw a summer party at the Spörgelhof near Bernau on short notice – pretty much as Nimmermeer’s 5th birthday.

